ulbricht
Der Deutsche Gehörlosen-Bund – Geschichte und Bedeutung für Gegenwart und Zukunft
Helmut Vogel
(Präsident des Deutschen Gehörlosen-Bundes, freiberuflicher Historiker und Dozent)
Helmut Vogel nahm zuerst zu aktuellen Entwicklungen Stellung. Dann begann er seinen Vortrag über die Geschichte des DGB nach seiner Wiedergründung 1950 bis heute. Seit den 70er Jahren waren Gebärdensprache, Bildung, Dolmetschereinsatz und Aufklärung der Öffentlichkeit (z.B. am Tag der Gehörlosen) wichtige Schwerpunkte der Verbandspolitik. Die erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zeigte sich 1981 bei einer breiten Unterschriftenaktion für die Untertitelung von Fernsehsendungen, die 580.000 Unterschriften brachte! In den folgenden Jahren war neben dem Einsatz für die Anerkennung der Gebärdensprache die Kultur gehörloser und gebärdensprachiger Menschen ein zentrales Anliegen. Die ersten Kulturtage fanden statt und Kulturpreisträger wurden nominiert. International arbeitet der DGB im Weltverband der Gehörlosen (WFD) mit und beteiligte sich damit an der Ausarbeitung der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen.
Bei vielen älteren Zuschauern weckte der Vortrag viele Erinnerungen an selbst erlebte Aktionen – für jüngere wurde deutlich: Politische Erfolge fallen nicht vom Himmel, sie sind das Ergebnis engagierter Arbeit.
In der Diskussion wurde deutlich, dass auch heute noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Das geplante Bundesteilhabegesetz ist eine Chance zur Beendigung der Diskriminierung im privaten, sozialen und kulturellen Bereich und soll entscheidende Verbesserungen bringen, z.B. einkommensunabhängigen Dolmetschereinsatz. Zum Konflikt mit der Kölner Arbeitskreis Sign-Teilhabe erklärte Helmut Vogel, dass Zuständigkeiten und Kommunikationsstrukturen beachtet werden müssen.
Zum Abschluss meinte der Referent, dass es sehr wichtig ist, Landes- und Ortsverbände in die politische Diskussion einzubeziehen. Eine kleinschrittige Vorgehensweise kann mehr Erfolg bringen.
Moderation:
Ralf Kirchhoff
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Bastienne Blatz, Rafael Grombelka (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Ingo Langner, Frank Brüggemann
Teilhabegesetz: Soziale Teilhabe und Teilhabegeld
Martin Woltemate
(Arbeitskreis "Sign-Teilhabe" VGKU e.V. Köln)
Vor vollem Haus (wir zählten ca. 150 Besucher!) berichtete Martin Woltemate mit einer sehr anschaulichen Präsentation zunächst über den Stand der Gesetzgebung: Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenkonvention hat sich die Bundesrepublik verpflichtet, Behinderte voll am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Ende 2015 soll ein Entwurf zu einem Teilhabegesetz vorliegen. In einem Ausschuss auf Bundesebene ist auch die Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten vertreten. Der Kölner Arbeitskreis sieht hier die Belange der Gehörlosen noch nicht ausreichend vertreten. Um speziell die Interessen der gebärdensprachigen Menschen stärker in die politische Diskussion einzubringen, wurde 2013 der Kölner Arbeitskreis „Sign-Teilhabe“ gegründet. Die Gruppe befasste sich sehr intensiv unter Einbezug von Wissenschaftlern mit dem Thema. Martin stellte das umfassende Positionspapier vor – mit Forderungen zur Umsetzung der gesellschaftlichen Teilhabe und zum Teilhabegeld. Die Arbeitsgruppe sieht sich dabei als Ideengeber und Diskussionspartner in einem demokratischen Prozess.
Die anschließende Diskussion wurde sehr engagiert geführt: Es gab Fragen zur möglichen Konkurrenz mit dem DGB, zur Umsetzung der gesellschaftlichen Teilhabe, zur Höhe des Teilhabegeldes.
Insgesamt war es eine sehr informative Veranstaltung mit zahlreichen, auch kritischen Diskussionsbeiträgen.
Zum ersten Mal war Ralf Grombelka als tauber Gebärdensprachdolmetscher im Einsatz. Er dolmetschte alle Beiträge in International Sign – schnell und gut verständlich für die anwesenden internationalen Gäste.
Website der Arbeitsgruppe “Sign-Teilhabe”: http://www.sign-teilhabe.vgku.de/
Positionspapier der Arbeitsgruppe: http://www.sign-teilhabe.vgku.de/Positionspapier.pdf
Positionspapier der Deutschen Gesellschaft zum Bundesteilhabegeld: https://www.deutsche-gesellschaft.de/ueber-uns/aktuelles/anhaenge/bthgpauschgeldleistung141113.pdf
Die Unterschiede in den Positionspapieren kann man als Zusammenfassung in der Ausgabe 1/2015 der Deutschen Gehörlosen-Zeitung nachlesen (Artikel von Thomas Mitterhuber).
Moderation:
Ralf Kirchhoff
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Bastienne Blatz, Rafael Grombelka (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Ingo Langner
20 Jahre – Happy Birthday Kofo Essen!
Mit: Katrin Müller, Jonathan Savkin, Jessica Jaksa, Benedikt J. Feldmann, Rafael-Evitan Grombelka, Mathias Schäfer und allen Gästen
20 Jahre gibt es schon das Kofo Essen! 1994 wurde es unter Mitwirkung von Tom Bierschneider gegründet – nach dem Vorbild des ersten Kofo Deutschlands in München. Um auch Schwerhörige und Ertaubte zu erreichen, setzten wir in Essen bald auch Schriftdolmetscher ein. Katrin Müller erklärte zu Beginn der Feier den zahlreich erschienenen Gästen diese Geschichte des Essener Kofo, dankte allen Unterstützern und vor allem dem Publikum, das uns über all die Jahre treu geblieben ist. Das Bühnenprogramm begann mit dem Auftritt von zwei Nachwuchskünstlern des RWB Essen. Sie zeigten ihre Deaf-Slam-Beiträge, mit denen sie auf einem Wettbewerb im November die ersten beiden Plätze gewonnen hatten. Anschließend präsentierte Benedikt Feldmann einen Kurzfilm, der unter seiner Regie entstanden ist: „Das neue Glück“ mit den SchauspielerInnen Silke Baumgärtner, Sandy Knispel und Eyk Kauly. Nach der Zusammenfassung seiner Geschichte von „Tilda und Josef-Maria“ zeigte Benedikt das Video „Camolino“, wunderschön erzählt von Mathias Schäfer. Zum Abschluss gebärdete Rafael Grombelka eine rasante Poesie und bezog das Publikum mit ein: Alle wünschten „Happy Birthday, Kofo Essen!“
Nach diesem stimmungsvollen Ende des Bühnenprogramms blieb noch genug Zeit für lockere Unterhaltungen bei Snacks und Getränken und wir vom Kofoteam nutzten endlich die Gelegenheit für unser allererstes Gruppenfoto.
Moderation:
Katrin Müller
Gebärdensprachdolmetschen:
Magdalena Meisen, Bastienne Blatz (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Volker, Thorsten
Plakat:
Benedikt J. Feldmann (yomma)
Dauerstress macht krank – Entspannung und Selbstwahrnehmung bei jungen Hörgeschädigten
Betty Schätzchen
(Yogalehrerin und Heilpraktikerin, Berlin)
Kurzzeitige Stressreaktionen können lebenswichtig sein, Dauerstress macht krank. 5 Minuten Stress schwächen die Immunabwehr bis zu 6 Stunden! Die selbst schwerhörige Referentin erläuterte in einem kurzen aber eindringlichen Vortrag die Auswirkungen von Dauerstress, dem insbesondere hörgeschädigte Menschen ausgesetzt sind. Tinnitus, Schwindel, Hörsturz, Erschöpfung, Kopfschmerzen und Bluthochdruck sind nur einige der Folgen. Wichtig ist, dass jugendliche Hörgeschädigte lernen, diese Signale des Körpers zu erkennen und gegen zu steuern: Eigene Ziele formulieren, Nein sagen, sich selbst Wertschätzung und Achtsamkeit geben, einfache Grundregeln für ein gesundes Leben beachten. Auch körperliche Berührung kann Stress mindern.
Nach einer engagiert geführten Diskussion lud die Referentin noch zu Mitmach-Übungen ein. Die Teilnehmer führten mit viel Spaß Gruppenspiele durch, die Betty auch in Workshops mit hörgeschädigten Jugendlichen praktiziert.
Moderation:
Katrin Müller
Gebärdensprachdolmetschen:
Magdalena Meisen, Bastienne Blatz (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Ingo Langner
Gehörlose Eltern – gehörlose/hörende Kinder. Alles prima?
Gabriele Pfeiffer (systemische Beraterin)
Saskia Bonner (LIFE Jugendhilfe GmbH Bochum)
Dieses Kofo war ein Höhepunkt im Veranstaltungsjahr. Wir konnten neue Gesichter im Publikum begrüßen, darunter auch Familien mit Kindern. Die Referentinnen verfügen über mehrjährige Erfahrung in der Familienarbeit und zeigten in ihrem Vortrag, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen gehörloser Beraterin und hörender Mitarbeiterin einer Trägergesellschaft möglich und sehr wichtig ist.
In Familien mit Gehörlosenkultur und hörenden Familienmitgliedern können besondere Konflikte entstehen, über die man sich oft nicht bewusst ist. Z.B. können hörende Großeltern mehr Erziehungsverantwortung für die hörenden Enkelkinder übernehmen und dabei die gehörlosen Eltern übergehen. Wenn Eltern unsicher sind, hat das auch Folgen für die Kinder: Sie haben keinen Halt, fühlen sich allein gelassen und nutzen irgendwann die Schwächen der Eltern aus. Eltern und Großeltern müssen sich mit ihrer Rolle auseinandersetzen und zu einem respektvollen Umgang finden. Erst dann hat die nächste Generation eine Chance! Dabei helfen Familienberater. Eltern müssen auch lernen, die Kommunikation in der Familie zu ändern. Gebärdensprache allein reicht nicht. Die wichtigsten Regeln haben die Referentinnen hier verständlich zusammengefasst: Gute Kommunikation.
Zum Schluss ihres Vortrags gaben sie den Zuschauern einen Gedankenanstoß von Virginia Satir (eine bekannte Familientherapeutin) mit auf den Weg: Jedes Familienmitglied muss die Möglichkeit bekommen, sich selbst auszudrücken. Wenn es das nicht kann, fühlt es sich allein gelassen, verliert die Selbstachtung und es kommt zu Störungen in der Familie.
In der anschließenden Diskussion wurden viele Aspekte vertieft. Eine Besucherin erklärte, dass Gehörlose oft Angst hätten, zum Jugendamt zu gehen. Sie befürchten, das Sorgerecht für ihre Kinder entzogen zu bekommen. Hier konnten die Referentinnen aufklären: Nein, diese Angst ist unberechtigt. Das Kindeswohl steht an erster Stelle. Die gehörlosen Eltern haben beim Gespräch im Jugendamt das Recht auf einen Gebärdensprachdolmetscher ihrer Wahl. Auch die Situation in Familien mit Migrationshintergrund war Thema in der Diskussion. Hier sind die kulturellen Unterschiede noch vielschichtiger und es ist besonders wichtig, dass sich die Eltern über die eigenen Erziehungsziele bewusst werden und austauschen. Wünschenswert bei unterschiedlichen Sprachen und Kulturen ist eine gemeinsame Sprache innerhalb der Familie, die auch den emotionalen Austausch ermöglicht. Das ist in Familien mit gehörlosen Mitgliedern meistens die Gebärdensprache.
Hier sind die Kontaktadressen der Referentinnen.
Moderation:
Ralf Kirchhoff
Gebärdensprachdolmetschen:
Bastienne Blatz, Sandra Wolfien (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Ulrike Kretzer
Fotos:
Frank Brüggemann
Mein Leben mit CI – Segen oder Fluch?
Elena Lehrmann (KoFit e.V., Berlin)
Wir haben uns sehr gefreut, dass Elena kurzfristig bereit war, diesen Kofotermin zu übernehmen. Sie berichtete in ihrem Vortrag über ihre persönlichen Erfahrungen, über die jetzige gesellschaftliche Situation und über Wege, diese zu ändern. CI-Träger sind einem großen Erwartungsdruck ausgesetzt. Das führt oft dazu, dass sie als Jugendliche ihr CI ablegen. Wichtig ist aber, dass man keine “entweder – oder”, sondern eine “sowohl – als auch”-Entscheidung trifft. Gebärdensprache muss in Elternberatung und Frühförderung eine größere Rolle spielen, weil sie stressfreie und sichere Kommunikation ermöglicht. In bestimmten Situationen kann die Nutzung eines Gebärdensprachdolmetschers wichtig sein. Aber auch die Gebärdensprachgemeinschaft muss CI-Träger vorurteilsfrei aufnehmen. Ci-Träger haben sehr unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse. Jede individuelle Entscheidung muss man respektieren. Für Elena selbst bedeutet das Leben in zwei Sprachen und zwei Kulturen eine Bereicherung.
In der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass die Besucher froh waren, nicht nur einseitige Informationen zu bekommen. Der Informationsbedarf war groß. Es gab Diskussionsteilnehmer, die sich Entscheidungshilfen für oder gegen eine CI-Operation erhofften. Auch gesellschaftliche Änderungen wurden gefordert. In Vereinen ist z.B. immer noch die Einteilung in gehörlos, schwerhörig, CI-Träger üblich, das erschwert eine “sowohl – als auch”- Entscheidung. Mehrere Teilnehmer betonten, dass eine neutrale Beratung der Eltern sehr wichtig ist.
Moderation:
Philipp Wacker
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Bastienne Blatz (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Ulrike Kretzer
Fotos:
Ingo Langner
Raus aus der Isolation – Taubblindheit in Deutschland
Melanie Drewke und Sebastian Wegerhoff
Melanie Drewke und Sebastian Wegerhoff sind beide hörsehbehindert und in Landesverbänden aktiv. Sie erklärten die Formen, Ursachen und vor allem die Folgen dieser doppelten Behinderung. Man schätzt, dass in Deutschland ca. 6.000 – 10.000 Menschen mit dieser Behinderung leben. Zu den schwerwiegendsten Folgen zählt die soziale Isolation, die durch eingeschränkte Kommunikation, Mobilität und Information verursacht wird. Allerdings werden taubblinde Menschen in Deutschland jetzt politisch aktiver: Aufmerksamkeit erregte die Demonstration taubblinder Menschen in Berlin im vergangenen Jahr. Weitere Aktionen sind geplant.
Die Referenten berichteten auch über das Taubblindencamp in Seabeck/USA, das vorbildlich organisiert wird. Der Vortrag endete mit einem Aufruf an die Gehörlosengemeinschaft: “Gemeinsam sind wir stärker!” Leider – so stellte eine Diskussionsteilnehmerin fest – wurde dieses Kofo überwiegend von hörsehbehinderten und taubblinden Menschen besucht, gehörlose Besucher waren in der Minderheit.
Moderation:
Katrin Müller
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Sandra Wolfien (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Robert Lamprecht
Sucht ist überall
Jenny Igersky (Verein KoFit)
Suchtgefahren lauern überall. Nicht nur bekannte Drogen wie Nikotin, Alkohol oder Heroin (Suchtmittel), auch Spiele, Medien und sogar die tägliche Arbeit (Suchttätigkeiten) können süchtig machen. Die Referentin erklärte die Wirkung von Drogen und die Entstehung von Sucht. Sie beschrieb auch die Co-Abhängigkeit von Angehörigen, die viel zu wenig beachtet wird. Auch die Familie ist oft Teil des Suchtsystems und muss behandelt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Ausstieg aus der Sucht. Dabei wurde deutlich, dass es viel zu wenig barrierefreie Angebote für hörbehinderte Menschen gibt. Es fehlt insbesondere an wohnortnahen ambulanten Hilfen – auch Selbsthilfegruppen.
Der Vortrag wirkte souverän und überzeugend – als ehemals Selbstbetroffene konnte Jenny aus eigener Erfahrung authentisch berichten. So war auch die Diskussion sehr offen und rege.
Moderation:
Philipp Wacker
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Sandra Wolfien (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Ingo Langner
Reise durch Südamerika
Benedikt J. Feldmann
Benedikt Feldmann (bengie) konnte sich auf der Essener Kofobühne wie „zu Hause“ fühlen: Zu seiner Schulzeit am RWB war er Mitglied im Kofoteam und referierte jetzt schon zum dritten Mal als Gast. Sein Vortrag 2010 über eine Indienreise war vielen noch in guter Erinnerung.
Von Januar bis März 2013 unternahm er eine Rundreise durch Südamerika und lernte Brasilien, Chile, Argentinien und Uruguay kennen. Über Land und Leute berichtete er auf diesem Kofo. Abenteuerliche und liebenswerte Begegnungen standen im Vordergrund. Die Zuschauer bekamen einen guten Einblick in unterschiedliche Kulturen, die aber immer auch europäisch geprägt waren. Befremdlich war die Begegnung mit einer Frau, die offen ihre Sympathie für Nazis äußerte. Insgesamt bot das Kofo eine gute Gelegenheit, sich auf eine Südamerika-Reise vorzubereiten…
Wer mehr über den Referenten lesen möchte: Zur Person
Moderation:
Philipp Wacker
Gebärdensprachdolmetschen:
Mäggie Meisen, Bastienne Blatz (Skarabee)
Schriftdolmetschen:
Cornelia Krajewski, Mario Kaul
Fotos:
Frank Brüggemann